Bessere Erfahrung für Gesuchsteller: So profitieren beide Seiten
Der Antragsprozess ist der erste Berührungspunkt zwischen einer Förderstiftung und den Organisationen, die sie unterstützen möchte. Trotzdem ist die Erfahrung für Gesuchsteller häufig frustrierend: unklare Anforderungen, verschiedene Dokumentenformate und lange Wartezeiten ohne Rückmeldung. Das schadet nicht nur der Reputation der Stiftung, sondern führt auch zu qualitativ schlechteren Gesuchen.
Klare Anforderungen von Anfang an
Ein gut gestaltetes Online-Formular führt Gesuchsteller Schritt für Schritt durch den Antragsprozess. Pflichtfelder stellen sicher, dass alle wichtigen Informationen von Beginn an vorliegen. Hinweistexte erklären, was erwartet wird. Das reduziert rückfragen seitens der Geschäftsstelle erheblich und sorgt dafür, dass eingereichte Gesuche eine gleichbleibend hohe Qualität aufweisen.
Statusupdates schaffen Vertrauen
Gesuchsteller wollen wissen, wo ihr Antrag steht. Automatische Statusbenachrichtigungen – zum Beispiel bei Eingang, bei Weiterleitung an den Stiftungsrat oder nach dem Entscheid – schaffen Vertrauen und professionelle Aussenwirkung. Das ist mit wenig Aufwand realisierbar und hat eine grosse Wirkung auf die wahrgenommene Professionalität der Stiftung.
Win-Win für Stiftung und Gesuchsteller
Ein moderner, digitaler Antragsprozess hilft beiden Seiten. Gesuchsteller sparen Zeit, weil sie nicht raten müssen, welche Informationen benötigt werden. Stiftungen erhalten vollständige, vergleichbare Gesuche und können diese schneller bearbeiten. Stiftungsapp bietet genau diesen strukturierten Prozess: vom Online-Formular über die automatische Eingangsbestätigung bis zur Entscheidmitteilung – alles aus einem System.